+++ 13. Gedenkmarsch zur Erinnerung an die Todesmärsche 1945 in Leipzig und dem Leipziger Land am 6. Mai 2012 +++ Das Projekt „Koffer“, eine Aktion unter dem Motto: „Leipzig gedenkt“ zum gedenken an die Reichspogromnacht am 9.November von 1938 +++
Leipzig-gedenkt.de - Gedenken setzt Wissen voraus!
Der vergessene Widerstand der Arbeiter Drucken E-Mail
Hans Coppi im Vorwort zu „Der vergessene Widerstand der Arbeiter“

Coppi verweist darauf, dass die deutsche Öffentlichkeit, einschließlich ihrer Medien, die Verschwörer vom 20. Juli 1944 in einem Maße als Vorbilder und Helden des Deutschen Widerstandes gegen das NS-Regime würdigt und feiert, dass der 20. Juli 1944 als Beginn, Höhepunkt und zugleich tragisches Ende des Deutschen Widerstandes erscheint.

Zitat: www.leipzigs-neue.de 9.März 2012 / 19. Jahrgang
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"Gedenken setzt Wissen voraus" Drucken E-Mail

Für die Organisation, Koordinierung und Durchführung der hier aufgeführten Aktionen ist die Gruppe "Gedenkmarsch für die Opfer der Todesmärsche 1945" in Leipzig verantwortlich.

Die Gruppe besteht aus einer Vielzahl von Bürgerinnen und Bürgern, eigenständigen Vereinen, Initiativen, Friedensgruppen und Arbeitsgemeinschaften.

Das gemeinsame Anliegen ist es, das Gedenken, Mahnen und Erinnern an die Verbrechen der NS - Diktatur zu fördern und in die Bevölkerung zu tragen.

Dieses Anliegen bildet auch das Motto dieser Webseite: "Gedenken setzt Wissen voraus", um ein bewusstes Gedenken zu verbreiten und auch Einzelschicksalen wieder einen Namen zurückzugeben.

Unter diesem Motto führt die Gruppe "Gedenkmarsch Leipzig" Projekte durch, um das Gedenken, Mahnen und Erinnern an die Verbrechen der NS-Diktatur zu fördern und in die Bevölkerung zu tragen. Weitere Informationen zu den Projekten (Koffer, Gedenkmarsch und Mahnwache) finden Sie auf den Projektseiten.

Durch aktive Beteiligung an den einzelnen Projekten wird Wissen zu den Themen NS-Zwangsarbeit, Reichspogromnacht, NS-Konzentrationslager an zumeist Jugendliche vermittelt. Das aktive Mahnen, Gedenken und Erinnern fördert die Zusammenarbeit zwischen den stadtweit tätigen Akteuren. Durch Einbeziehung politischer Mandatsträger soll die demokratische Kultur gestärkt werden. Unter dem Menüpunkt "Projekt Koffer" finden Sie dazu eine ausführliche Projektbeschreibung.

Unter dem Menüpunkt "Warum ein Koffer" erfahren Sie näheres über Ziel und Anliegen des Projektes.

Der Menüpunkt "Koffer der Akteure" bietet eine Plattform, wo die Akteure ihren selbstgefertigten Koffer zum Projekt vorstellen können. Ihre Bescheibung zum selbstgefertigten Koffer können Sie unter dem Menüpunkt "Einen neuen Koffer vorstellen" für die Präsentation auf dieser Webseite einreichen.

Im Veranstaltungsplan sind geplante Veranstaltungen zum Projekt "Koffer" aufgelistet.

Haben Sie weitere Fragen zur Teilnahme oder zu den Projekten selbst, so finden Sie unter dem Menüpunkt "Kontakte zum Projekt" Ihren Ansprechpartner.

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